Die Kreuzlinger waren zu Beginn der Partie nicht genug konzentriert und hatten die falsche Einstellung. Rheintal zeigte im ersten Drittel sehr gutes Eishockey und schoss vier Tore, wobei zwei davon Powerplay-Treffer waren und sogar ein Shorthander.

Im zweiten Drittel kämpften die Gastgeber und gaben das Tempo an. In der 22. Minute eröffnete Widmer das Score. Kurz darauf konnten die Gäste wieder in Überzahl spielen und bauten den vier-Tore Vorsprung wieder auf. In der 25. Minute schoss G. Forster das 2 – 5. Nur zwei Minuten später trafen erneut die Gäste zum 2 – 6. Nach diesem Treffer nahm der Kreuzlinger Coach den Torhüter Ströbel raus und Heeb hatte seinen ersten Einsatz im Tor. in der 31. Minute traf erneut G. Forster zum 3 – 6 und die Gäste antworteten wieder 2 Minuten später mit dem Treffer zum 3 – 7.

Im letzten Drittel zeigte Kreuzlingen wieder, dass sie Eishockey spielen können. Sie spielten hart und erarbeiteten sich einige Chancen. Leider scheiterten sie entweder am Torhüter Metzler oder an der Defensive. Das Drittel endete torlos und somit endete die Partie mit einem Schlussresultat von 3 – 7. Kreuzlingen vergab das Spiel im ersten Drittel, denn sie hinkten diesen vier Tore immer nach. Mit einer Einstellung wie im zweiten und dritten Drittel über 60 Minuten hingweg, wäre die Sensation möglich gewesen.